'the old mill napier' stand im wwoofing buch. nicht zu weit außerhalb gelegen und ne schöne webpage. als ich hier angekommen bin, hat sich dann rausgestellt, dass es sich um eine alte "wool mill" also so eine art spinnerei handelt. anne hat diese mit ihrem mittlerweile verstorbenen mann frits betrieben. allerdings nun schon längst stillgelegt und zu einem wohnhaus ausgebaut. mir gefällt es sehr gut, weil es nicht diese leichtbauweise ist, die man sonst hier in nz findet, sondern backsteinwände - eher ein seltener anblick. wie schon im letzten eintrag berichtet, habe ich hier danielle getroffen - aus tofino. wir machen hauptsächlich gartenarbeit und helfen im haushalt. kate ist annes beste freundin und gerade zu besuch. zusammen haben wir vier hier ne menge spaß beim umgestalten und aufarbeiten des gartens. im untergeschoss befindet sich auch noch ein großer raum mit bar, den anne für feiern vermietet (sei es hochzeit, geburtstag oder geschäftsfeiern). anne sorgt sehr gut für uns und wir fühlen uns hier sehr wohl. napier gefällt mir. ich denke ich suche mir hier arbeit und bleibe etwas länger in der gegend um geld zu verdienen.. aber nun: bilder.
napier
soundtrack of my life
die musik der 'kings of leon' ist im vergleich zu manch anderer in meiner sammlung relativ jung. aber caleb hat eine unglaublich ergreifende stimme, die es nicht nur krachen lassen, sondern auch leise und feine melodien säuseln kann. den folgenden song verbinde ich wieder einmal mit tofino. der grund, warum ich ihn jetzt wieder im ohr habe, ist einfach nur lustig: danielle ist gelernte weltenbummlerin und hat eine weile in der apotheke in tofino gearbeitet. bei ihr habe ich auch ab und zu meine schmerzmittel bekommen, als ich mir den knöchel grbrochen habe. der zufall wollte es, dass wir uns wiedertreffen und zwar in neuseeland in meiner aktuellen wwoofing-stelle. wir beide haben uns die letzten tage einen spaß draus gemacht, über dieses dorf am ende des highways zu schwatzen und fest zu stellen, dass wir einige gemeinsame freunde haben. die welt ist so klein. so kam es natürlich auch, dass mir wieder viele dinge über meine zeit dort eingefallen sind. unter anderem auch die paar tage nach weihnachten, als ich das haus von ein paar bekannten gehütet habe. das waren auch die tage, während denen ich 'true love way' gehört habe. eine tolle zeit. die energie dieses liedes, baut sich stetig auf. aber nur um vor dem erreichen des höhepunkts in sich zusammen zu sinken und von vorn zu beginnen. man spürt, dass viel mehr dahinter steckt, als tatsächlich gespielt wird und somit bleibt die spannung erhalten. das potenzial wird nicht komplett ausgeschöpft. das lied erinnert mich an den elan und die energie mit der ich in das jahr 2009 gestartet bin. und sie soll mich auch in das neue jahrzehnt tragen. und diesmal werde ich aus den vollen schöpfen.
neues jahr
nun, da weihnachten und der ganze neujahrs-tam-tam hinter mir liegt wird es zeit die ziele für 2010 zu stecken. zunächst ein kurzer rückblick:
also bis zum 25.12. war ich nun in thames bei colin und gwenyth (übrigens 'pog' - so wird es richtig geschrieben - ist colins version von porridge. das rezept habe ich mir natürlich geben lassen) und ein paar fotos von dieser zeit habe ich gleich an den anfang des albums gestellt. mit dem bus ging es dann nach tauranga zu chanel und peter, deren neues haus bis auf wenige kleinigkeiten fertig ist und einen tollen blick über eine kleine avokado-plantage bis runter zu nem kleinen see bietet. ein sehr modernes haus mit stahlträgern, viel glas, eine kleine gallerie. alles in allem ein bisschen zu steril für meinen geschmack. ich bin mir auch nicht sicher, ob zwei kamine und drei geschirrspüler unbedingt notwendig sind, aber ich habe mich nicht beschwert. vor allem weil ich gast war und außerdem haben sie einen pool. die feiertage waren sehr schön, und mit insgesamt 9 leuten um den tisch war es immer sehr lebendig und wir hatten viel zu lachen. da chanel ihr altes haus vermieten will und dort noch so einiges zu tun war, hat sie mich gefragt ob ich ihr zu hand gehen wolle und so wurden aus 4 tagen 12 und ich habe viel gastfreundschaft erfahren dürfen. schließlich wollte ich der familie nicht länger auf der tasche liegen und nahm am 5.1. den bus nach rotorua. ich wohne bei louise auf ihrem kleinen bauernhof. ihr pferd molly, ihre hunde jack und tess und die katze gilmour. sie ist geschieden und passionierte reiterin (auch wenn ein reitunfall und eine hüftoperation sie ein wenig zurück geworfen haben). die zeit hier ist nicht wirklich anstrengend: ein bisschen sauber machen, gartenarbeit, traktor fahren, rasen mähen, die parcours für die pferde aufbauen - dinge die eben auf einer farm zu erledigen sind.
hier bin ich nun. mit sonnigen tagen gesegnet und relativ wenig arbeit zu tun, habe ich viel zeit nachzudenken und mir zu überlegen, was als nächstes kommt. und damit meine ich nicht neuseeland. meine nächste station ist deutschland. diesmal für länger. so zumindest der plan. das ticket ist gebucht: am 23.4. werde ich in frankfurt landen. dann geht der ernst des lebens wieder los. die motivation ist groß und jeden tag schmiede ich neue pläne. wo es mich letztendlich hinverschlägt kann ich noch nicht sagen, aber eins weiß ich: es wird ein neuer abschnitt in meinem leben. das kapitel des reisens wird vorerst geschlossen, wenn auch noch nicht beendet.
am mittwoch werde ich abermals in den bus steigen. es wird nach napier gehen. aber bis jetzt habe ich noch keine neue gastfamilie. ich hoffe das ergibt sich kurzfristig.
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| thames - tauranga - rotorua |
es geht richtung norden
nachdem ich nun jess und ihren mitbewohnern lange genug auf der pelle gehockt habe, ging es richtung thames zu meiner ersten WWOOFing-stelle. aber nicht ohne vorher noch bei einem potluck-dinner (jeder der kommt bringt eine kleinigkeit mit) mit krippenspiel und adventssingen von jess' gemeinde dabei zu sein. außerdem war ja noch jess' erstkommunion und firmung, zu der sie mich eingeladen. jedenfalls bin ich dann am montag mit 2-stündiger verspätung nach auckland geflogen und mit dem bus weiter nach thames gefahren. abgeholt von der bushaltestelle hat mich gwenyth. und dann ging es eigentlich auch schon ziemlich schnell los und ic hwurde zum holzhacken eingespannt, nachdem mir collin das grundstück gezeigt hat. WWOOFing ist eine tolle sache. besonders wenn man bei collin und gwenyth ist. das grundstück dieser rüstigen rentner ist nur knapp 5 auto-minuten von thames downtown entfernt, aber ich komm mir vor, als ob ich mitten im urwald bin. einige hektar land, eigene wasserversorgung und viereinhalb lehmhütten (wohnhaus, wwoofer-zimmer, collins studio, gwenyths arbeitshütte und die im bau befindliche gartenlaube). es ist schöner flecken erde, wo die uhren etwas anders ticken. kein fernseh, das radio nur kurz morgens um den wetterbericht zu hören und vielleicht abends nochmal etwas klassik, währen man soduko rätselt. fast alles, was auf den tisch kommt, ist entweder vom eigenen grund und boden geerntet oder ist biologischer anbau aus der gegend. selbstgemachte erdnussbutter, marmelade und eigener kräutertee sind nur wenige beispiele. dazu kommen noch spezialitäten, wie pogue (oder so ähnlich). pogue gibts jeden morgen: ein mix aus reis, kokosnuss, sesam, kürbis- und sonnenblumenkernen (da ist bestimmt noch mehr drin, aber so ganz habe ich es nicht verstanden) wird erhitzt (nachdem es schon ein paar tage vorher gezogen hat) darauf kommt noch trockenhefe, joghurt (selbstgemacht), sahne und heiße früchte - sehr lecker und noch gesünder. ich habe auch schon viel gearbeitet: holz hacken, brücke reparieren, stufen in den hang hacken, wasserrinne neben der auffahrt ausheben, an der neuen gartenlaube mitbauen, usw. es macht spaß und man wird richtig in den alltag eingegliedert. ich habe zwar mein eigenes zimmer, aber zu den drei mahlzeiten kommen wir immer zusammen. einen ausflug nach thames habe ich auch schon gemacht, muss aber sagen, dass die stadt mich nicht so sehr vom hocker reisst. es war zwar mal eine goldgräberstadt (wir haben auch einige ausgediente minen bei uns auf dem grundstück) aber an sich ist das leben hier eher durchschnittlich. alles in allem fühle ich mich sehr wohl und werde bis zum morgen des ersten weihnachtstages hier bleiben, dann geht's mit jess zu ihrer tante nach tauranga bis zum 28.
mehr bilder und eindrücke von thames gibts später - gleich gibts essen und heute abend will ich noch zu "mama gin's" eine bar in der stadt, wo heute abend ein bisschen livemusik gespielt wird.
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| WWOOFing in Thames with Collin & Gwenyth |
caples track
unsere letzte station auf der südinsel hat ja noch gefehlt. will ich euch natürlich nicht vorenthalten.
allein schon der weg zum parkplatz hat ca. 2,5 stunden gedauert. der letzte teil war nur noch schotterpiste. wir haben bald gemerkt das wir hier wirklich sehr weit weg von der zivilisation sind. am parkplatz selbst haben wir dann nur noch ein bisschen umgepackt und los gings. die ersten eins, zwei stunden waren noch relativ sonnig, doch bald schwang das wetter um und aus sonnenschein wurde leichter niesel und der wurde bald stärker. in queenstown hatten wir uns noch mit regenhosen ausgestattet - das war eine sehr gute entscheidung. in der ersten hütte angekommen (upper caples hut) haben wir uns mit einem australier und (man glaubt es kaum) einem deutschen nett unterhalten. die hütten war sehr spartanisch ausgestattet und das häusschen mit dem herz in der tür stand ca 50m weiter im wald. dafür hatten wir einen ofen und feuerholz und konnten unsere sachen gut trocknen lassen. am zweiten tag sollte es auf dem pass, den wir überqueren mussten, schnee geben. wobei der uns nicht mal so sehr zu schaffen gemacht hat. aber es war schon sehr anstrengend, auf diesen pass überhaupt rauf zu kommen. der weg war nicht unbedingt immer als weg erkennbar. und so sind wir durch bäche gewatet, haben uns durch büsche geschlagen und sind über wurzeln gestolpert. über die natur will ich sonst nicht zuviele worte verlieren - die bilder sprechen für sich. ich kann nur eins sagen: es war auf viele arten sehr eindrucksvoll und nie langweilig. es ist schon ein abenteuer, wenn man mitten im wald steht, sich umschaut und nur anhand der markierungen erkennt, wo es weiter geht. bäche und sumpfgebiete waren angeschwollen und so ist nicht jede überquerung derselben ohne folgen geblieben: jede von uns hat sich hier und da mal nasse füße geholt. der warme ofen am abend war da natürlich ein guter ansporn. die zweite hütte (mckellar hut) hat sich nach unserer ankunfst recht bald gefüllt und war am ende mit 15 leuten schon fast zu voll obwohl 16 es 16 betten gab. am dritten tag hatten wir das ärgste hinter uns und es ging fast nur noch gerade aus. über nacht hatte es geschneit und das war morgens schon ein etwas bizarres bild. es hat ein wenig gedauert, aber letztendlich ließ sich die sonne dann tagsüber doch noch ab und an blicken. unsere letzte hütte (greenstone hut) war die komfortabelste (toilette mit spülung und klopapier, sehr geräumiger wohnbereich und alles war ziemlich neu). es wurde nicht ganz so voll, wie in der letzten, allerdings ist kurz vor uns ein gruppe mit 8 wanderern älteren kalibers angekommen, die sich gut zu unterhalten wussten - so war es immer geschäftig. am nächsten tag ging es dann wieder zurück zum parkplatz und nach queenstown. zwei nächte haben wir dort verbracht und uns erholt, bevor es zurück nach wellington und für hoschi noch zwei tage später wieder zurück in die schweiz ging.
es war wirklich ein enormes erlebnis und ich hoffe ich kann hier in neuseeland noch die ein oder andere tour, ähnlich wie diese, erleben.
South Island Trip - Caples Track
weihnachtsplätzchen
der advent ist da! auch bei 19°c und sonnenschein. heute habe ich plätzchen gebacken und glühwein gemacht. zum ersten mal habe ich mich an vanillekipferl probiert (beweisfoto A). gut, sie sehen leider auch etwas wie ein experiment aus (beweisfoto B). und mangels vanillzucker musste der puderzucker herhalten. aber laut einer unabhängigen jury sind sie genießbar (beweisfoto C). der glühwein war fast schon routine - fotos gibts deswegen leider keine. aber sowohl tom, als auch vincent waren begeistert. tom, weil er es wie auf dem weihnachtsmarkt geschmeckt hat und vince, weil er es zum ersten mal getrunken hat und es ihm wohl geschmeckt hat.
euch eine schöne erste-advents-woche
soundtrack of my life
u dem folgenden song gehört eine geschichte. wie zu eigentlich jedem anderen song auch. doch allein der titel macht ihn zu viel mehr als einem song. er ist eine aufforderung. eine bitte. voll enthusiasmus. zuversicht.
es gibt diese momente, in denen man an sich und seinen entscheidungen zweifelt. augenblicke der hoffnungslosigkeit und angst. und dann sitzt du da. zusammengesunken auf der couch. starrst vor dich hin. und hinterfragst den sinn hinter deinem handeln. das sind die momente, in denen dein bester freund sich neben dich setzt. mit dir in die gleiche richtung blickt. und dir mut macht. dich wieder auf den boden bringt und dir klar macht, dass es weiter geht.
es gab einen moment in meinem leben, da ist dieser song wie aus dem nichts aufgetaucht. und auch wenn er eine liebesgeschichte beschreibt, traf er doch den nagel auf den kopf. ich war in der karaoke-bar und meine freunde hatten diesen song für mich ausgesucht. noch war an dem abend nicht viel los. doch als ich dieses lied sang, füllte sich die tanzfläche.
schlagartig wurde mir bewusst, dass dieser song genau das beschreibt, was mir von vielen menschen immer wieder eingetrichtert wurde. und ohne diese menschen wäre ich nicht da, wo ich bin. denn ich habe nie aufgehört an mich zu glauben - ob ich mir dessen nun bewusst war oder nicht.
"don't stop believin' " von journey hatte für mich von diesem abend an immer wieder eine aufmunternde, belebende, ja sogar wiederbelebende wirkung.
diese version des liedes gefällt mir deswegen so gut, weil ich eine unbändige schwäche für spielmannszüge (wobei der englische ausdruck 'marching band' etwas weit ausdrucksstärkeres hat) habe.
Nächste Haltestelle: Wellington
nun, da meine reise durch den süden neuseelands beendet ist und ich für eine weile hier in wellington bleiben werde, will ich euch ein bisschen ausführlicher von meinen erlebnissen berichten.
zu dem zeitpunkt, als ich meinen ersten blogeintrag geschrieben habe, war etwa die hälfte der zeit schon rum.
was haben wir bis dahin schon alles gesehen?
was haben wir bis dahin schon alles gesehen!
wir sind am 5.11. in nelson gelandet und sind dann mit dem bus zum able tasman park gefahren. die wanderung hat drei tage und zwei nächte gedauert. etwas unglücklich war, dass wir all unser gepäck bei uns hatten und am ersten tag gleich einen trip gemacht haben, der eigentlich für zwei tage gedacht war (ca 22 km). einziger wermutstropfen war, dass ich mir gleich am ersten tag in den finger geschnitten habe - aber mit einem dicken verband war auch der schnell versorgt.
erschöpft aber stolz sind wir dann am 7.11. bei charlotte in mapua angekommen, eine freundin vom thommes, welche uns zusammen mit ihrer familie herzlich aufgenommen, bewirtet und verwöhnt hat. am nächsten tag haben wir das mietauto abgeholt und unsere reise an der ostküste konnte beginnen.
erste station war kaikura. eine süße kleine küstenstadt. so haben wir natürlich nur schnell die sachen zur unterkunft gebracht und sind dann gleich wieder lostgestapft um einen ausgedehnten spaziergang an den klippen zu machen. eine unglaubliche aussicht. und außerdem hatten wir bis zu diesem tag ausnahmslos schönes wetter und meist strahlend blauen himmel. bei der grandiosen aussicht und landschaft habe ich mich wirklich gefühlt, als sei ich mittelerde.
am nächsten tag ging es nach christchurch. auch an der küste gelegen, allerdings hat sich das wetter mittlerweile etwas verschlechter, so dass wir uns entschlossen haben zu einem tiergehege etwas außerhalb zu fahren und dort haben wir unter anderem einer löwenfütterung beiwohnen dürfen - sehr beeindruckend diese riesen katzen. zurück in der innenstadt haben wir eine historische tram-rundfahrt gemacht und noch gemütlich kaffee getrunken.
weiter ging es nach dunedin. dort haben wir gleich zwei nächte verbracht. nachdem sich koe von uns verabschiedet hatte, weil seine zeit in neuseeland langsam zu ende ging, sind wir auf dunedin's halbinsel gefahren und haben dort ein albatross-center besucht. ausserdem noch eine kleine wanderung zum victoria beach und sandfly bay. beim letzteren war sehr interessant anzusehen, dass die bäume, je näher man zur küste kommt, extrem verzogen waren, weil der wind ununterbrochen und sehr stark ins land reinpfeift. so gibt es auch plötzlich zwischen saftigen wiesen ein paar sanddünen, die vom wind angetrieben, landeinwärts geweht werden. tatsächlich haben wir am sandfly bay auch einige seelöwen (auch mit ihren jungen) gesehen. aber diese fotos habe ich ja beim letzten mal schon hochgeladen.
auf dem weg nach invercargill haben wir den für mich eindrucksvollsten halt gemacht: am slope point. der südlichste punkt auf der südinsel. ein unglaubliches gefühl, wenn man sich in einer schräglage von fast 45 grad gegen den wind stemmen kann. und ausser ein paar inseln ist da nichts weiter als meer... und dann: die antarktis. nach ein paar weiteren kurzen stopps und schönen aussichtspunkten sind wir dann in unserer unterkunft, einem familiengeführten hostel, angekommen.
dann ging es nach te anau, aber nicht ohne einen abstecher zum milford sound gemacht zu haben. diese gegend ist leider total touristenüberlaufen. leider war der wind etwas zu stark um beim zwischenstopp an den 'mirror lakes' die berge in den seen spiegeln zu sehen. dafür war die aussicht am milford sound selbst wieder mal atemberaubend: ein wunderschöner fjord umgeben von riesigen bergen. auf dem rückweg haben wir noch eine ca. 3 stündige wanderung zum key summit gemacht. eine gute einstimmung auf den caples track, der am nächsten tag folgen sollte. oben dann auf dem berg zu stehen, dort unten die täler. stille und frieden um uns herum. das war glaube ich das erste mal auf dieser reise, dass ich etwas zur ruhe kommen konnte.
für den nächsten tag war dann der caples track angesetzt. dazu möchte ich allerdings ein paar mehr worte verlieren und verschiebe diesen beitrag um ein oder zwei tage, damit ihr die erste flut an informationen ersteinmal verdauen könnt.
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südinsel trip - erste eindrücke
also, los gehts:
gleich kommt der bus
wie, am wasser vorbei? nein, durchs wasser durch!
so eine galt es zu überqueren. da hieß es zähne zusammen und durch
willkommen im auenland:
bei unserer allabendlichen skatrunde - diesmal auf dem balkon des hostels
was nicht passt, wird passend gemacht!
das wetter konnte manchmal ganz schön schnell umschlagen. vorher:
zehn minuten später in die andere richtung:
seelöwen haben wir auch gesehn:
endlich angekommen.
zwischenstop in hongkong zum tanken
endlich in neuseeland - ein wirklich schöner empfang
zeitvertreib in auckland bis zum weiterflug nach wellington: neuseeländisches bier und fussball
beim pool
mit dem cable car gings zum botanischen garten
die aussicht auf wellington ist (bei gutem wetter) schon sehr beeindruckend
im rosengarten des botanischen gartens
schön bunt
sternwarte im botanischen garten





